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Fünf goldene Regeln für Sicherheit auf der Bühne des Lebens

Fünf goldene Regeln,

damit du sicher auf der Bühne stehst!

 

Lampenfieber?

Angst auf der Bühne zu Reden? Black-Out?

 

 

 

Es ist wichtig, sicher und ausdruckstark vor anderen Menschen zu sprechen. Das kann auf der großen Bühne sein (Rede von 200 Menschen) oder auch auf einer kleinen (im Gespräch mit dem Lehrer, Vorgesetzten, Teammeeting  etc.)  - alles sind Bühnen des Lebens.  

 

Lampenfieber haben wir alle. Das ist auch gut so. Adrenalin sorgt für einen erhöhten Aufmerksamkeitsstatus im Körper. Nur was tun, wenn das Lampenfieber uns plötzlich komplett beherrscht?

 

Aus meiner Praxis mit vielen verschiedenen Coaching Kunden haben sich diese fünf Punkte bewährt,  damit du sicher auf der Bühne des Lebens  stehst:

 

 

 

Regel Eins –

Gute Vorbereitung – Dramaturgie und Struktur

 

 

Was ist dein Stil?

Was ist dein individuelles Markenzeichen auf der Bühne des Lebens?  Für was stehst du ein? Woran glaubst du?

 

Beantworte dir vor deiner Präsentation/einem Auftritt diese Fragen. Deine Persönlichkeit steht im Mittelpunkt auf der Bühne.  Und wie lautet ein bekanntes Zitat: „Wer nicht weiß, wohin das Schiff segelt, der weiß auch nicht wie er es steuern soll.“

 

 

Fessel die Aufmerksamkeit der Zuhörer!

Was genau würde dich interessieren, wenn du jetzt im Publikum sitzt? Manchmal kann dir ein Perspektivwechsel die neue Erkenntnisse geben und die Glaubwürdigkeit erhöhen. Das Publikum fühlt sich verstanden, wenn du Ihre Themen und Meinungen aufnimmst und ansprichst.

 

 

Eine gute Story

Der Rahmen – ist entscheidend für eine erfolgreiche Rede. Erarbeite zuerst eine gute Gliederung, die dich und das Publikum durch den Vortrag führt.

 

 

 

 

 

 

 

Regel Zwei –

Positive Vorstellung deines Auftritts

 

 

Lass uns einen Ausflug ins Mentaltraining machen:

 

Stell dir bitte mal vor, wie es ist wenn du deinen Auftritt erfolgreich geschafft hast.  Tue mal so, als wenn du jetzt einen Film von den letzten Minuten deiner Rede/Deines Auftritts erstellst mit allem was für dich dazu gehört.

 

 

Was siehst du? Wie stehst du auf der Bühne? Wie reagiert das Publikum?

 

Was hörst du? Welche Geräusche sind jetzt da?

 

Was spürst du?

Welche Mimik zeigt dein Gesicht?

Wie stehst du auf der Bühne?

 

 

Nutze die positive Kraft der Vorstellung, um noch Kleinigkeiten an deinem Auftritt zu verändern. Reflektiere kurz, ob es sich so alles stimmig anfühlt und aussieht.

 

Und dann mach dir einen neuen Film. Solange bist du deinen eigenen erfolgreichen Auftritt vor deinem Auge sehen kannst.

 

 

 

Regel Drei –

Atmen – Atmen – Atmen

 

 

Auch erfahrene Redner haben Körpersensationen

Herzklopfen, schnellere Atmung und nasse Hände sind Zeichen des erhöhten Adrenalin Ausstoßes. Spürst du die Wärme in dir hochsteigen, dann achte auf deinen Atem.

 

 

Schließe kurz die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem:

 

Nimm drei tiefe Atemzüge….auf  1   einatmen und auf   1…2….3…  ausatmen.

 

Spürst du die Ruhe, die in dir aufsteigt?

 

 

Stell dir jetzt die  Bilder deines letzten besten Auftritts vor. Lass einen schönen Farbfilm vor deinem inneren Auge ablaufen. Und höre den begeisterten Applaus wieder und du wirst spüren wie sich dein Körper aufrichtet und du vor Vorfreude strahlst. Und dann geh‘ auf die Bühne.

 

 

 

 

 

 

Regel Vier –

Verlagere deinen Schwerpunkt

 

 

Wie möchtest du auf der Bühne stehen?

 

Wie stehen deine Beine? Wie hältst du deine Hände?

 

Wie fühlt es sich für dich an, wenn du ganz sicher mit beiden Beinen auf dem Boden stehst?

 

 

Du kannst dir vorstellen, du stehst auf der Bühne wie ein Baum mit langen, dicken Wurzeln, die dich fest halten und stützen.

 

 

Und dann beweg deinen Körper mal vor und zurück und stell dir vor dein Schwerpunkt liegt unter dir  - mindestens 2 Meter tief im Boden – so kannst du dir immer wieder einen sicheren und festen Stand verschaffen.

 

Spürst du während deines Vortrages Unsicherheit, dann stelle dir den Schwerpunkt unter dir vor und die Sicherheit, die er dir gibt.

 

 

 

 

Regel Fünf –

Körpersprache und Stimme

 

 

Körpersprache

 

Wie bewegst du dich auf der Bühne? Wie unterstützen deine Hände das gesprochene Wort?

 

Mit den Gesten deiner Hände kannst du bewusst wichtige Passagen deiner Rede  unterstreichen oder noch besser gesagt effektvoll markieren.  Die Zuschauer mögen es unterhalten zu werden, nutze alles was dir zur Verfügung steht. Bewege dich auf der Bühne und unterstreiche deine Aussagen mit den Bewegungen deiner Hände.

 

 

 

Jetzt fehlt noch das letzte Instrument unseres Körpers: Deine Stimme!

 

 

Wie klingt deine Stimme bei Vorträgen? Laut, leise? Kräftig, wackelig? Werde dir bewusst über die Kraft deiner Stimme.

 

Auch hier kannst du durch ein paar kleine Übungen, deine Stimme kräftigen und sie dann effektvoll einsetzen. 

 

Hierzu gehört auch das langsame Sprechen und die gut gewählten Pausen. Eine gute Pause sagt oft mehr als viele Wort.

 

 

 

 

 

Wenn du diese fünf Regeln beachtest und auch schon bei der Vorbereitung deines Auftritts, daran denkst, dann bist du für jeden Auftritt gestärkt.

 

 

 

Du kannst die einzelnen Regeln auch auf wichtige Gespräche übertragen – nicht nur beim großen Auftritt auch bei kleinen Mitarbeiter/Kollegengesprächen bieten dir diese Anregungen wichtige Hinweise, die deinen Auftritt stärken und dir mehr Kraft geben, auch das zu erreichen, was du gerne möchtest.

 

 

Gerne kannst du mit mir in einen Coaching Gespräch, die einzelnen Punkte reflektieren und ich unterstütze dich dabei, deinen individuellen Stil zu finden und in Zukunft bei Auftritten und wichtigen Gesprächen stark und klar zu sein.

 

 

Schreib mir eine Mail oder ruf mich auf dem Festnetz 030 34540777 oder Handy 0162 2161123 an.

 

Herzlichen Dank für dein Interesse – bis bald!

Deine Martina Neumann-Ploschenz