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LernLust statt LernFrust - 5 Tipps für Eltern - kein Stress mehr bei den Hausaufgaben!

 

Lernlust statt Lernfrust –

wie Eltern Kinder bei den Hausaufgaben stressfrei unterstützen

 

Der wunderbare warme und sonnige Sommer hat seinen Abschied gegeben und die Schule läuft schon ein paar Wochen wieder. Der Alltag ist eingekehrt. Es gibt zu Hause wieder Stress wegen den Hausaufgaben. Die Arbeitshaltung unserer Kinder regt uns Eltern auf. Die Kinder kommen gestresst von der Schule nach Hause und haben keinen Spaß daran, jetzt auch noch Hausaufgaben zu machen. Und schon ist der schönste Streit in der Familie im Gange. Und die schöne Ferien-Sommerstimmung ist wieder dahin.

 

Wie können Kinder lernen, ihren Lernfrust in Lernlust umzuwandeln? Wie unterstützen wir Eltern sie dabei?

 

Heute gebe ich euch fünf absolut zuverlässige Tipps, wie der Lernfrust in Lernlust umgewandelt werden kann.

 

Tipp 1: Verantwortlichkeiten – Wer trägt hier eigentlich die Verantwortung für die Hausaufgaben?

 

Wer ist verantwortlich für die Erledigung der Hausaufgaben? Wer bekommt eine schlechte Note in der Schule und fühlt sich schlecht?

 

Ja, genau der Schüler selber und nicht die Eltern.

 

Eltern können ihren Kindern am meisten helfen, indem sie ihnen die Verantwortlichkeit klar machen. Und ihnen auch mitteilen, dass sie sie gern unterstützen, aber nicht mehr ständig zum Lernen und zum Hausaufgaben machen anhalten und erinnern werden.

 

Oh je, denkst du jetzt bestimmt, dann geht ja gar nichts mehr.

 

Aber hast du es schon probiert?

 

Kinder und ganz besonders Teenager wollen selbstverantwortlich sein. Sie haben den Wunsch Dinge alleine zu erledigen und darauf stolz sein zu können. Das gibt einen ein selbstbestimmtes Gefühl und stärkt das Selbstvertrauen. Das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten.

 

Eltern stehen natürlich immer gerne beratend zur Seite und helfen, wenn sie gefragt werden. Hören ab oder erklären auch gerne. Nur der Impuls jetzt seine Arbeit zu erledigen, darf vom Schüler selber kommen.

 

Die Kinder haben sich daran gewöhnt, dass die Eltern sie immer wieder erinnern, nur hilft das wirklich? Werden unsere Kinder davon selbständiger? Nein, sie sind abhängig, davon, dass sie immer jemand daran erinnert, was sie zu tun haben. Willst du das?

 

Kennst du das: „Wenn du das Verhalten von jemanden ändern willst, dann ändere dein Verhalten und die Reaktion des anderen wird sich auch verändern.“

 

Eine bewährte Haltung aus der Kommunikationspsychologie.

 

Zusammenfassung – Verantwortlichkeiten übergeben und vertrauen!

 Probiere es aus! Sprich mit deinem Kind und übergib ihm ganz offiziell die Verantwortung. Und sage ihm auch, dass du das tust, weil du dein Kind liebst und ihm hilfst selbstständiger zu werden.

 

Vereinbart einen Zeitraum für die Probe. Die weiteren Tipps von mir helfen euch dabei.

 

Tipp 2: Wochenplanung – gute Planung ist der halbe Erfolg – Zeitmanagement für Schüler

 

Kennst du das auch? Der Tag hat gerade angefangen und tausend kleine Dinge halten dich von den wirklich wichtigen Dingen ab, die du eigentlich tun möchtest.

 

Und was hilft dir?

 

Mir hilft eine gute Wochenplanung – ein Überblick über alle Aktivitäten, die ich in der Woche vorhabe und eine Übersicht über meine Lernprojekte, die ich erledigen will.

 

Dazu benutze ich einen Wochenplaner – ich habe einen wunderbaren von „Klarheit“ entdeckt, der mir hilft meinen Focus zu halten.

 

 Die Schüler haben auch einen Wochenplaner und ein Hausaufgabenheft – manche schon digital andere in Papierform.  Die Form ist nicht entscheidend, da findet jeder etwas, was zu ihm passt.

 

Wichtig ist die Benutzung – wie genau gehen die Schüler mit dem Planer um?

 

 Oft wird der Planer nur benutzt, um die Hausaufgaben und die Termine für die Klassenarbeiten und Test einzutragen. Es werden nur Aufgaben eingetragen und keine Zeitplanung erstellt.

 

Aber die Zeit muss ja auch geplant werden und besonders die Zeit, in der für Klassenarbeiten oder für größere Projekte gelernt wird.

 

Und die Zeit für Pausen   - ja ohne Pausen geht Lernen nicht wirklich gut und erfolgreich.

 

Es hat sich bewährt, sich am Sonntag gemeinsam mit der Familie hinzusetzen und die Woche zu besprechen und die Termine zu vereinbaren.

 

Hilfreich ist dazu ein Wochenplaner, der aussieht wie ein Stundenplan. Der Schüler erstellt für jede Woche einen neuen Plan. Der Plan wird über den Schreibtisch gehängt und erinnert ihn jeden Tag an seine Aufgaben und an seine eigene Planung.

 

Er trägt folgendes in den Plan ein und darf dabei für jedes Thema eine neue Farbe benutzen:

 ·        Schulzeit

 ·        Wegezeiten

 ·        Essen

·        Chillen/Pause/Belohnung

 ·        Hausaufgaben

 ·        Lernen für Test/Arbeiten

 ·        Vokabeln

 ·        Sport

 ·        Freunde treffen

 Die Familientermine werden in einen Familienkalender eingetragen. Auch das geht prima digital oder als Papierkalender.

 

Ich habe eine Vorlage für den Schüler Wochenplaner erstellt, die ich den Schülern im Lerncoaching mitgebe. Du kannst sie dir hier gerne herunterladen.

 

Zusammenfassung – Plane deine wichtigen Aufgaben mit benötigten Zeiten

 

Spannende Erkenntnisse findet man, wenn man den Wochenplan wie oben beschrieben gestaltet. Und sich bewusst Ruhepausen und Freiraum für Freizeitaktivitäten einplant.

 

Es kommt dann so ein schönes Gefühl auf, wenn ich das jetzt gleich erledigt habe – meine Hausaufgabe – dann belohne ich mich.

 

Die Motivation ist viel größer, wenn eine Belohnung auf mich wartet. Das Belohnungssystem unseres Gehirns wird angesprochen und es schüttet Hormone (Dopamin) aus, die uns helfen dabei zu bleiben.

 

Angst vor Fehlern und Angst vor Bestrafung sind keine Motivatoren. Sie lassen uns erstarren. Es ist nicht hilfreich, Drohungen auszusprechen, die Leistung wird schlechter als wenn mit positiven Gedanken und Gefühlen unterstützt wird.

 

Probiere es aus! Vereinbare vier Wochen Probezeit und setze dich danach gemeinsam als Familie wieder zusammen und besprich die Erlebnisse.  Legt dann euer eigenes Konzept fest.

 

Tipp 3: Rituale – Rituale beim Lernen sind wie eine Hand, die uns hält.

 

 Oft unterschätzen wir die Macht von Ritualen und Gewohnheiten. Der Mensch liebt es, sein Leben und besonders seinen Alltag mit Ritualen zu gestalten. Das gibt uns Halt und Unterstützung.

 

Nutze diese Gewohnheit, um mehr Motivation in deinem Kind zu wecken.

  • Welches Lernritual hat dein Kind?
  • Wie macht es Hausaufgaben?
  • Wie schafft es dein Kind anzufangen?

Lass dich mal überraschen, was dein Kind dir antwortet.

 

Und frag dich vorher mal, wie machst du das eigentlich, das du dich motivierst anzufangen und Dinge zu erledigen?

 

 Hausaufgaben Ritual

 

Hier schreibe ich dir ein bewährtes Hausaufgaben Ritual auf, vielleicht passt es ja auch bei euch:

 Um als erstes die Grundbedürfnisse zu befriedigen, müssen der Hunger und Durst gestillt werden. Möglichst nahrhaft mit wenig Zucker – zum Thema Ernährung beim Lernen schreibe ich noch einen weiteren Blogartikel.

  •  Anschließend eine kleine Ruhepause einlegen: Ankommen, sich einen Überblich verschaffen (Wochenplan), was liegt heute an. Aufgaben in Gedanken sortieren
  • Schreibtisch aufräumen, so dass Platz zum arbeiten ist oder einen anderen Lernort herrichten – es kann ja auch die Küche sein – Ordnung schaffen im Außen, schafft auch Ordnung in den Gedanken im Innen.
  • Etwas zu trinken holen und bereitstellen.
  • Handy in einen anderen Raum legen und stumm schalten.
  • Musik anmachen – wenn es gewünscht ist – möglichst Instrumental Musik – z.B. gibt es auf Spotify Playlisten mit Konzentrationsmusik in vielen Varianten.
  • Sich selbst sagen: Ich beginne jetzt! Und ich mache die Aufgaben konzentriert und in Ruhe. Die mentale Ausrichtung der Gedanken hat eine riesige Auswirkung auf das Lernverhalten.
  • Bücher und Arbeitsblätter herausnehmen und die Reihenfolge der Aufgaben in Gedanken festlegen oder auch aufschreiben.
  •   …und motiviert loslegen mit einem guten Gefühl!

 Dieses wunderbare Ritual können alle Lernenden einsetzen. Es ist nicht nur für Schüler, sondern auch für Studenten und Auszubildende, Erwachsene in der Weiterbildung oder im Studium gedacht.

 

Viel Freude beim Finden deines eigenen Lernrituals!

 

Tipp 4: Lernen mit allen Sinnen – Lernen erlebbar und fühlbar machen

 

 Lernen mit allen Sinnen – ja, ab und zu lernen wir mit allen Sinnen mit unseren Kindern, aber auch in der Schule?

 

Wenn wir zum Beispiel gemeinsam etwas backen und kochen. Da wird der Teig geknetet, das Rezept gelesen, die Mengen errechnet und abgewogen, gerochen an den Gewürzen, in der Füllung gerührt, die Äpfel geschnitten, abgeschmeckt und genussvoll die Augen verdreht – Welche Sinne sind beteiligt gewesen bei unserem leckeren Apfelstrudel backen?

 

Alle unsere Sinne (Sehen, Hören, Tasten, Riechen, Schmecken, Gleichgewicht) sind aktiv an dem Prozess beteiligt und herauskommt eine wunderbare ganzheitliche Erfahrung. Viele Eindrücke von dem Gelernten bleiben erhalten und werden im Langzeitgedächtnis verankert, weil sie mit vielen Sinneseindrücken und Gefühlen verknüpft sind.

 

Wie wird der Lernstoff in der Schule präsentiert?

 

Leider oft nur für den visuellen (sehen) und den auditiven (hören) Sinn beim Frontalunterricht.

 

Lehrer, die Geschichten erzählen und dabei Worte verwenden, die in unserem Inneren einen Film mit vielen Gefühlen ablaufen lassen, die sind beliebt. Es bringt Spaß und Freude ihnen zuzuhören und schon werden die Inhalte auch in unserem Gedächtnis markiert und abgespeichert.

 

Du kennst ihn bestimmt auch?

 Der Physik oder Chemielehrer, der theoretische Versuche erklärt und daraus irgendwelche Formeln ableitet. Und was ist di Konsequenz, die Gehirn der Schüler schalten auf Durchzug, weil es langweilig ist.

 

Werden die Schüler in Kleingruppen aufgeteilt und dürfen allein einen Versuch machen, eine Versuchsanordnung erstellen und einen Bericht darüberschreiben, dann sind sie voll bei der Sache. Sie können selbstwirksam sein und die zu lernenden Dinge erfahren und anfassen.

 

 Was können wir Eltern tun bei den Hausaufgaben?

 

Rege deine Kinder an, es auszuprobieren, die Dinge, den Lernstoff anfassbar zu machen. Lass sie eigene Ideen entwickeln.

 

Schaue dir Filme an, macht selbst Experimente, diskutiert darüber, stellt Fragen, hört Podcasts, usw.

 

Lass die Kinder den Lernstoff zum Leben erwecken.

 

Auch Vokabeln, die in Liedern und YouTube Videos verwendet werden, werden in Kombination mit schönen Gefühlen schneller gelernt. Die Vorfreude auf den Besuch in London, oder das neue YouTube Video vom Lieblingsstar in Englisch lässt englische Vokabeln in einem ganz anderen Licht erscheinen und den Ansporn vergrößern.

 

Vokabeln, die schwierig empfunden werden, können mit Bildern markiert werden oder die einzelnen Buchstaben werden andersfarbig gekennzeichnet.

 

Hier bieten sich die Karteikarten als Lernmaterial hervorragend an. Ein Wort auf einer Karteikarte - es reichen die kleinen Karten in DIN A 8 – die schwierigen Buchstabenkombinationen farbig markiert und noch mit einer kleinen Zeichnung versehen und schon lassen sie sich leichter merken.

 

 Zusammenfassung – Lernen mit Gefühlen und allen Sinnen ist unverwechselbar gespeichert

  Lernstoff lernt sich viel leichter, wenn er mit Gefühlen angereichert wird und über alle Sinne erfahrbar gemacht wird. Regt eure Kinder zum Ausprobieren an. Und lasst sie ihre eigene Kreativität spüren und entdecken.

 

Die Gedächtnisweltmeister arbeiten nur mit solchen Tricks. Bauen Bilder ein, erfinden lustige Sprüche, denken sich verrückte Geschichten aus und können sich so viel mehr merken als wir.

 

Probiere es aus!

  

Tipp 5: Benutze das Gehirn und besitze es nicht nur – Wiederholungen und die Zeit vor dem Schlafen gehen

 

Wie sagte Vera von Birkenbihl (Leiterin des Instituts für gehirngerechtes Lernen) so treffend: „Werde vom Gehirnbesitzer zum Benutzer“.

 

Was wissen wir eigentlich über das Lernen in unserem Gehirn? Wie geschieht das Abspeichern von Fakten? Die Neurowissenschaften erforschen immer wieder neue Bereiche des Gehirns und entdecken neue Zusammenhänge. Da gibt es noch viel zu erforschen und zu entdecken.

 

Das Thema Wiederholungen ist ein ganz wichtiger Faktor, wenn ich Wissen in meinem Gedächtnis auch wirklich abspeichern will.

 

 Oft wird in der Schule auf einen Punkt hin gelernt. Der Stoff wird in das Kurzzeitgedächtnis gestopft, zur Prüfung abgerufen und danach wieder vergessen. Schade! So viel Aufwand für so wenig Nutzen.

 

Wiederholungen und Pausen sind der Schlüssel zum Erfolg.

 

 Pausen braucht jeder Muskel, um zu regenerieren und die Leistung zu steigern, dass wissen wir vom Sport.  Unser Gehirn ist ein Muskel. Also braucht unser Gehirn Pausen, um seine volle Leistungsfähigkeit zu erhalten. Gut gewählte Pausen in Abständen von 30 – 60 Minuten (je nach Alter des Lernenden) erhöhen die Lernkurve.

 

 Es kann in kürzerer Zeit mit Pausen mehr Lernstoff gelernt und behalten werden.

 

Gestützt werden kann das mit Wiederholungen. Es hat sich bewährt Vokabeln, zum Beispiel in folgendem Rhythmus zu wiederholen: 1 Stunde, 6 Stunden, 1 Tag, 1 Woche, 1 Monat.

 

Der Turbo zum Vokabeln lernen!

 Und der ganz besondere Turbo ist es, sich die Vokabeln vor dem Schlafen gehen noch einmal anzuschauen und zu wiederholen.

 

 Denn im Schlaf wird alles verarbeitet, was wir am Tag vorher erlebt haben. Wenn das Gehirn als letzten Reiz die Vokabeln bekommt, schließt es daraus, dass sie wichtig sein müssen und sie werden länger abgespeichert. Und stehen uns am nächsten Tag ganz sicher zur Verfügung.

 

Allerdings reagiert, das Gehirn auch extrem empfindlich, wenn der letzte Reiz vor dem Schlafen gehen ein Spiel auf dem Smartphone oder am Computer ist. Auch diese Erlebnisse werden fest abgespeichert. Das kann zu Problemen in der Konzentrationsfähigkeit führen und die Schlafqualität reduzieren.

 

 Vor dem Schlafen gehen ist es schön, ein ruhiges Ritual zu haben und es erhöht die Schlafqualität.

 

Guter Schlaf erhöht die Denkleistung unseres Gehirns. Entspannter und ausreichender Schlaf helfen uns fit im Kopf zu sein und zu bleiben.

 

Lernlust statt Lernfrust – wie Eltern Kinder bei den Hausaufgaben stressfrei unterstützen

 

Heute habe ich dir fünf absolut zuverlässige Tipps, wie der Lernfrust in Lernlust umgewandelt werden kann, aufgeschrieben.

 

 Ich freue mich über dein Interesse und probiere die Tipps aus und du wirst überrascht sein über den Erfolg!

 

Hier noch einmal die Tipps in kurzer Form:

 

Tipp 1: Verantwortlichkeiten – Wer trägt hier eigentlich die Verantwortung für die Hausaufgaben?

 

Tipp 2: Wochenplanung – gute Planung ist der halbe Erfolg – Zeitmanagement für Schüler

 

Tipp 3: Rituale – Rituale beim Lernen sind wie eine Hand, die uns hält.

 

Tipp 4: Lernen mit allen Sinnen – Lernen erlebbar und fühlbar machen

 

Tipp 5: Benutze das Gehirn und besitze es nicht nur – Wiederholungen und die Zeit vor dem Schlafen gehen

 

Diese fünf Tipps geben dir nur einen kleinen Einblick in meine Arbeit als LernCoach.

 

Es gibt für jedes Kind, jeden Schüler, Teenager, jeden Auszubildenden und Studenten, jeden Erwachsenen und Elternteil viel bei dem Thema Lernen, neu zu erleben und abzuweichen von alten Wegen, auf denen wir aufgewachsen sind.

 

Die Neurowissenschaften zeigen uns immer wieder effektivere Wege auf, mit denen Lernen leichter und mit viel Spaß gelingt.

 

Hast du konkrete Fragen? Ein Anliegen um dein Lernverhalten oder das deines Kindes zu optimieren?

 

Probleme in deinem Lernverhalten? Prüfungsangst?

 

Dann ruf mich an und buche dir ein kostenloses telefonisches Beratungsgespräch (030/34540777 oder 0162-2161123)

 

Gerne unterstütze ich dich.

 

 

 

Herzliche Grüße

 Deine Martina Neumann-Ploschenz

 Expertin für Lernen mit Lust und Konzept

 

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